Endlich war es so weit, das lange herbeigesehnte Wochenende mit Emiel wurde Wirklichkeit. Viele von uns reisten bereits am Freitag mit Wohnwagen und Womo
an und auch für Emiel und seine Frau wurde ein Wohnwagen bereitgestellt.
Nach einem schönen gemeinsamen Freitagabend ging es dann auch gleich am Samstag Morgen zur Sache: Die Teilnehmer,
darunter einige liebe Gäste, zeigten zuerst bei der Bewältigung eines Parcours, wie weit ihr Leistungsstand war.
Zügig folgte die Einteilung in 3 Gruppen und schon ging es los. Und für die meisten von uns (einige hatten bereits
einen oder mehrere Lehrgänge bei Emiel besucht) ging auf einmal alles ganz anders!!!! Die schwierigen Ecken im
Parcours (Emiel nannte ihn scherzhaft A4) schienen uns zunächst unüberwindlich, doch Emiel hatte stets eine oder
gar mehrere Lösungen für uns parat. Nicht ohne Grund war er ja der Nationaltrainer der belgischen Mannschaft.
Und so lernten wir "rückwärts zu denken", denn mit schräg gelegten Stangen rollte Emiel den Parcours in Sequenzen von hinten auf.
Und wir begannen ansatzweise zu verstehen, was "Hund" sieht, wie er am besten und gelenkeschonendsten springt und wie "Mensch"
laufen muss, damit der Hund es umsetzen kann. Wir werden noch lange daran zu knabbern haben!!! Aber es lohnt sich, denn das
Wichtigste ist ja, dass uns unser Hundefreund lange bei bester Gesundheit erhalten bleibt.
Viel Spaß hatten wir trotzdem beim Laufen, denn Emiel ist nicht nur ein Spitzentrainer, sondern auch ein begnadeter
Conferencier und so hatten wir trotz harter Arbeit viel zu Lachen.
Nicht zu vergessen die schönen Grillabende, die allerdings relativ kurz ausfielen, denn nach dem Training waren die
meisten von uns doch sehr müde, wozu die leckeren Drinks von Moni und Susanne noch ein Übriges taten.
Danke Emiel, dass wir bei Dir trainieren durften und danke für Deine schier grenzenlose Geduld mit uns.
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